Junge Leute aus dem Ammerland machen Radio

Erfolgreiches Projekt seit mehr als zehn Jahren

Schon seit mehr als zehn Jahren kooperiert der Kirchenkreis Ammerland mit dem Ev. Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen. Was als lose Schulungsreihe für Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Rostruper Katharina-Kirche begann, ist mit der Zeit zu einem gemeindeübergreifenden Projekt geworden, an dem jeweils um die 15 Jugendliche teilnehmen und aktiv mitarbeiten.

 

Regelmäßig entstehen so einstündige Radiosendungen, die über den Oldenburger Bürgerfunk "oldenburg eins" und andere Bürgersender ausgestrahlt werden.

 

"oldenburg eins" ist in der Region Oldenburg über Antenne zu empfangen auf UKW 106,5 MHz; im Kabelnetz Westerstede (West-Ocholt, Bad Zw'ahn) auf 99,95 MHz.

 

Hier finden Sie eine Übersicht über die Frequenzen von "oldenburg eins".

Auch per Live Stream ist der Empfang möglich.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Radioprojekt, Eindrücke von den Produktionswochenenden, die gesendeten Beiträge und manches mehr.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse,

 

Wolfgang Stelljes 

Redakteur Ev. Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen 

Mail an Wolfgang Stelljes

 

Pastor Stephan Bohlen

Kreisjugendpfarrer im Ammerland

Mail an Stephan Bohlen

 

Das Aufnahme-Team nach vollbrachter Arbeit

Aktuelle Sendung geht im November bei "oldenburg eins" auf Sendung

Bremen, Edewecht, Afrika und Oldenburg

Junge Leute aus dem Ammerland produzieren Radiosendung

Edewecht. Schokolade und Kaffee, Afrika und die Feuerwehr, Johanniter und Mission - das sind die Themen einer einstündigen Magazin-Sendung, die junge Leute aus dem Ammerland jetzt für "oldenburg eins" produziert haben.

 

Am 12. November um 18 Uhr und am 22. November um 16 Uhr sind die Beiträge der Jugendlichen im Bürgersender "oldenburg eins" zu hören.

 

Gemeinsam mit Wolfgang Stelljes und Henning Lühr vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen sowie Pastor Stephan Bohlen waren die angehenden Radioreporter schon im März nach Bremen gefahren, um dort zu recherchieren, woher die Schokolade und der Kaffee kommen. Dazu wurde eine kleine Rösterei besucht, Passanten befragt und das Überseemuseum erkundet. Die Spur der Schokolade führte auch nach Afrika. So haben sich die jungen Journalisten aufgemacht, um von der Leiterin der Norddeutschen Mission, Heike Jakubeit, mehr darüber zu erfahren. 

 

Als die Corona-Pandemie im Herbst endlich ein weiteres Treffen zuließ, wurden die jungen Leute vor Ort in Edewecht aktiv und haben sich mit Mitarbeitenden der Rettungsdienste getroffen: Was erlebt man bei der Feuerwehr oder bei den Johannitern? 

 

Mitte Oktober ging es dann im kleinen Kreis ins Studio, um die Sendung fertig zu produzieren.

Das Ergebnis lässt sich hören! Im November im Radio und ab dem 13.11. hier.

 

 

So war das in Bremen...

Bischof Thomas Adomeit besucht den Ammerländer Pfarrkonvent

Der Bischof dankt allen, die in den Gemeinden in dieser herausfordernden Zeit ihren Dienst versehen haben und macht Mut für den Weg, der noch zu gehen ist

Bischof Thomas Adomeit und der eben in seinem Amt bestätigte Kreispfarrer Lars Dede

Alles anderes als gewöhnlich - Kreissynode tagte in Westerstede

Lars Dede als Kreispfarrer im Amt bestätigt - "Pfarrstellenverteilungskonzept 2030" verabschiedet

Kreispfarrer Lars Dede: Im Ammerland gemeinsam unterwegs auf neuen Wegen

Kreissynode tagte im Robert-Dannemann-Forum

Auf ihrer 4. Tagung hat am Freitag, 2. Oktober, die Kreissynode der Ev.-luth. Kirche im Ammerland Kreispfarrer Lars Dede mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt und einstimmig das „Pfarrstellenbesetzungskonzept 2030“ verabschiedet, das für das Ammerland die Besetzung der bis zum Jahr 2030 vorhandenen Stellen gewährleisten soll.

 

Um die Corona-Regel einhalten zu können, waren die 60 Delegierten aus den zehn ev.-luth. Kirchengemeinden des Kirchenkreises im Robert-Dannemann-Forum in Westerstede zusammengekommen, um die entsprechende Sitzordnung und das begleitende Reglement einhalten zu können. So außergewöhnlich der Ort und das Tagungsprozedere waren, so außerordentlich war auch die Tagesordnung, die die Wahl des Kreispfarrers und die Verabschiedung des Pfarrstellenplans für den Kirchenkreis beinhaltete.

 

Wiederwahl des Kreispfarrers

Mit überwältigender Mehrheit wurde Pastor Lars Dede von der Kreissynode in seinem Amt bestätigt, der seit dem Augst 2007 die Geschäfte des Kirchenkreises führt. Auf Vorschlag des Wahlkollegiums der Kreissynode war Dede für die turnusgemäße Wahl eines Kreispfarrers zur Wiederwahl vorgeschlagen worden. 

 

„In Zukunft wird es noch wichtiger sein, die Menschen im Blick zu behalten, ihnen zuzuhören und mit ihnen gemeinsam die Kirche weiter zu entwickeln", fasste Dede nach der Wahl seine Ziele für die kommende Zeit zusammen. Dazu sei es wichtig, auf die Menschen zuzugehen. „Die Kirche im Ammerland wird auch in Zukunft erkennbar Kirche sein und an traditionellen Formen der Verkündigung festhalten. In einer sich verändernden Welt wird es aber zunehmend wichtig, auch neuen Formen der Verkündigung einen Raum zu geben.“ Dazu müsse man die Menschen beteiligen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Kirche mitzugestalten, so Dede. Entsprechende Aufbrüche wolle er fördern. Dabei sei besonders die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in den Blick zu nehmen. Insgesamt sehe er die Kirche im Ammerland auf einem guten Weg, wovon das aktive und vielfältige Leben in den Kirchengemeinden und den Werken und Einrichtungen des Kirchenkreises zeuge. „Im Ammerland kennt man sich und weiß voneinander. Die Kirche als Ort der Begegnung und der Sinnstiftung spielt eine wichtige Rolle.“ „Ich freue mich, weiterhin diesen spannenden Weg mit den Menschen im Ammerland gemeinsam gehen zu dürfen!“, dankte der neue alte Kreispfarrer dem Kirchenparlament.

 

Dede zeigte sich überzeugt, dass Kirche erkennbar und in Wort und Tat bezeugen müsse, wofür sie stehe: Die Liebe Gottes weiterzugeben. Das gehe aber nicht allein von hauptamtlicher Seite, sondern nur im Verbund mit neben- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Diese seien eingeladen, an ihrer Stelle ihre besonderen Begabungen einzusetzen. So könne – auch wenn der Wind von vorne bläst – Innovatives angegangen werden. Das „Pfarrstellenverteilungskonzept“ würde gerade hierfür Freiräume eröffnen und Wege ebnen, alte Begrenzungen hinter sich zu lassen, um für die Menschen da zu sein – auch und insbesondere durch die Diakonie und Bildungsangebote.

 

Der 55-jährige Lars Dede stammt aus dem friesischen Varel. Er studierte Evangelische Theologie in Marburg, Göttingen und Heidelberg. Schon im Vikariat in Rastede lernte Dede das Ammerland schätzen. Zudem absolvierte er ein Auslandsvikariat in Südengland. Anschließend versah Dede seinen pfarramtlichen Dienst für gut elf Jahre in Sandkrug, ehe er 2007 zum ersten Mal zum Kreispfarrer des Ammerlandes gewählt wurde. Dede ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt mit seiner Familie in Bad Zwischenahn. In seiner Freizeit liest und reist er gern, wobei das Meer nicht weit entfernt sein sollte. Schon von Anfang seiner Berufstätigkeit an ist Dede auch kirchenpolitisch aktiv: von 2002 bis 2013 war er Mitglieder der 46. und 47. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg und leitete u.a. die Arbeitsgruppe „Kirchliche Umweltinitiative Oldenburg“. Seit November 2018 vertritt er den Kirchenkreis in der 48. und 49. Synode und leitet hier den Kirchensteuerbeirat.

 

Pfarrstellenbesetzungskonzept 2030

Nach der Wahl des Kreispfarrers verabschiedete das Kirchenparlament einstimmig das „Pfarrstellenbesetzungskonzept 2030“. Dieses soll für das Ammerland die Besetzung der bis zum Jahr 2030 vorhandenen Stellen gewährleisten. Die Beschlussvorlage war über ein Jahr lang von einem Ausschuss vorbereitet worden, in dem alle Ammerländer Gemeinden vertreten waren. Zwischenergebnisse waren immer wieder vor Ort in den Gemeindekirchenräten besprochen worden. Birgit Jürgens von der Gemeindeberatung, die den komplexen Erarbeitungsprozess begleitet hatte, berichtete von dem Weg, den der Ausschuss zusammen gegangen war. Das Pfarrstellenbesetzungskonzept sieht die Bildung von drei „Entwicklungsräumen“ vor, in denen die dort zusammengefasste Gemeinden selbständig über die Verteilung von Stellenanteilen befinden können, um vor Ort auch zukünftig eine ausreichende Versorgung zu sichern.

 

Der Kirchenkreis Ammerland

Zum Kirchenkreis Ammerland ist einer der sechs Kirchenkreise der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg. Zu ihm gehören in zehn Kirchengemeinden rund 75.000 Christinnen und Christen sowie Werke und Einrichtungen in der Region, vom Evangelischen Bildungswerk Ammerland über den Kreisjugenddienst und die Kindergärten bis zu den vielfältigen diakonischen Diensten.

hwk

Eindrücke von der Tagung der Kreissynode im Westersteder Robert-Dannemann-Forum

Ruhe vor dem Sturm: Ehrenamtliche aus Westerstede hatten das Forum für die Tagung vorbereitet.

 

Ein großer Raum braucht große Technik...

 

... und Menschen, die diese bedienen können: Die Crew von ALIVE aus Rastede kann das!

 

Andacht im Forum

 

Bischof Thomas Adomeit grüßt die hohe Synode und dankt allen Mitarbeitenden insbesondere für ihren Einsatz in Zeiten der Pandemie

 

Die stellvertretende Vorsitzende der Kreissynode, Pastorin Ludewig Göckler eröffnet den Tagesordnungspunkt "Wahl des Kreispfarrers"

 

Wahlgang

 

Blumenübergabe auf Distanz: Kreispfarrer Lars Dede wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Die Synode applaudiert! 

 

Birgit Jürgens von der Gemeindeberatung berichtet aus der Arbeit des Ausschusses, der den Beschluss zum "Pfarrstellenbesetzungskonzept 2030" entwickelt hat.

 

Abstimmung einstimmig: Das Pfarrstellenverteilungsumsetzungskonzept ist angenommen!

 

Pausengespräche: Synodale besprechen sich während des Abendbrotes.

 

Peter Tobiassen, Leiter des Ev. Bildungswerkes Ammerland, stellt das Konzept "Zukunft des Evangelischen Bildungswerkes Ammerland" vor, das die Synode im Anschluss einstimmig beschließt.

 

Pastorin Petra Adomeit (Bad Zwischenahn) und Pastor Holger de Buhr (Westerstede) erläutern den anstehenden Beschluss zum "Kindertagesstättenverband", der ein gemeindeübergreifendes Zusammengehen dieser Einrichtungen eröffnen könnte.

 

Verwaltungsleiter Hans Dreemann stellt die Jahresrechnung des Kirchenkreises für das Jahr 2019 vor, den die Synode einstimmig billigt. 

Auch der Haushaltsplan für das Jahr 2021 wird von der Synode angenommen.

 

Dipl. Kaufmann Detlef Schwitters aus Bad Zwischenahn wird in Abwesenheit einstimmig zum zweiten Rechnungsprüfer gewählt.

 

Katharina Kroll, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Ammerland, stellt der Mitgliederversammlung des Diakonsichen Werkes die Jahresrechnung 2019 sowie den Wirtschaftsplan 2021 vor. Beide Zahlenwerke werden angenommen.

 

In den Vorstand des Diakonischen Werkes wird Renate Hinderks aus Westerstede nachgewählt.

 

Auch die Jahresrechnung 2019 und der Haushaltsplan des Evangelischen Bildungswerkes Ammerland (EBA) wurden von der Synode angenommen.

 

In das Kuratorium des EBA wurde Hilke Bruns Glashagen aus Apen einstimmig nachgewählt.

 

Auch das Visitationsteam des Kirchenkreises wurde mit Inga Benevidez aus Westerstede ergänzt.

Ein Jahr öko-faire Beschaffung in den Ev. Kindertagesstätten im Ammerland

Nachhaltig - Gerecht und Schöpfungsbewahrend

Von Kindern gestaltetes Wandbild zur Plastik-Verschmutzung der Meere in der Kita Augustfehn

Bild: Tobiassen / EEB

»Fair und Öko« hat Fahrt aufgenommen

Bad Zwischenahn. Im Herbst letzten Jahres startete ein Pilotprojekt zur »öko-fairen« Beschaffung in allen 18 evangelischen Kindertagesstätten im evangelisch - lutherischen Kirchenkreis Ammerland, das Kreisfahrer Lars Dede initiiert hatte. Inzwischen sind gut zwölf Monate vergangen. Zeit, eine Bilanz zu ziehen: Was konnte bisher - trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie - umgesetzt werden?


Martina Faseler, Leiterin des bundesweiten Projekts „Zukunft einkaufen“, erläutert auf einer Fortbildung für die Ammerländer Kita-Leiterinnen Hintergründe für die Notwendigkeit des Umstellens auf ökofaire Beschaffung.


Begleitet wurde das Projekt durch das Evangelische Bildungswerk des Kirchenkreises unter der Leitung von Peter Tobiassen, der auch für die Förderung durch »Engagement global« gesorgt hatte, so dass entsprechende Finanzmittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für diese wichtige Arbeit zur Verfügung gestellt werden konnten.

 

Auf zwei Ebenen wurde im Herbst letzten Jahres die Arbeit aufgenommen:

 

Zum einen sollte das Beschaffungswesen der Einrichtungen auf ökologische und fair produzierte und gehandelte Produkte untersucht und nach Möglichkeit umgestellt werden. Hier sind schon wesentliche Schritte unternommen worden. Es haben Workshops und weitere Fortbildungen für die KiTa-Teams stattgefunden. Vor Ort wurden mit den Mitarbeitenden die täglichen Routinen des Einkaufens und der pädagogischen Arbeit unter die „öko-faire“ Lupe genommen. Dazu kamen der Referent für Umweltschutz Dieter Grausdies und die Nachhaltigkeitsgeographin Canan Barski regelmäßig in die Einrichtungen, um mit den Leitungen und Teams zu arbeiten. Die KiTas haben den Ball aufgenommen und ihr Einkaufs- und Verbrauchsverhalten verändert. Viele Produkte sind im Sinne von Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gerechtem Handel ausgetauscht worden. Nun werden weit mehr recycelte, regional hergestellte und fair gehandelte Produkte genutzt.


Wie vertrete ich meinen Standpunkt so, dass Andere sich ihm anschließen können - Ammerländer Kita-Leiterinnen im Kommunikationstraining


Eine der Ammerländer KiTas hat auf die Neuanschaffung von Möbeln verzichtet und lässt stattdessen die alten aufarbeiten. Übrigens regional, ökologisch und nachhaltig und mit einer pädagogischen Komponente: Die Werkstatt unterrichtet die KiTa regelmäßig über die nächsten Arbeitsschritte am Sanierungsobjekt. Anhand von Bildern, die die Werkstücke in den verschiedenen Arbeitsschritten zeigen, können die Kinder in der KiTa nachvollziehen, was da gerade mit ihren Stühlen gemacht wird.

 

So wurde überall auch die zweite – und für die KiTa-Arbeit entscheidende - Ebene schon angestoßen: die pädagogische Arbeit mit den Kindern. In den Frühstücksrunden in den Ammerländer KiTas wurde daher nicht nur geschaut, was gegessen wird, sondern auch wovon. Die Verwendung von Plastikgeschirr wurde weitgehend eingestellt und stattdessen zu Porzellan gewechselt.

 

Doch hier ist noch eine Menge „in der Pipeline“, wie eine KiTa-Leitung betont: „Nach der Corona-Zeit mit ihren zum Teil auch herben Einschränkungen sind wir nun wieder dabei, den Regelbetrieb hochzufahren. Jetzt werden wir nach und nach die Dinge angehen, die noch auf unserer To-Do-Liste stehen.“


Materialpaket der Gruppe „FaireKITA“: Woher kommt eigentlich das Fußball-Trikot?


„Im Frühjahr nächsten Jahres wird das Projekt soweit sein, wie wir ohne Corona heute schon gewesen wären“, schließt Kreispfarrer Dede den Gedanken ab und verweist zugleich auf die dritte Ebene, die Arbeit mit den Eltern und Familien der Kinder: „Bis dahin wird das Projekt auch mehr und mehr an Strahlkraft gewonnen haben, um bis in die Familien und Kirchengemeinden hinein zu leuchten.“


Drei Leiterinnen stellen ein Kita-Projekt zu ökologisch produzierter und fair gehandelter Baumwolle vor.


„Auch wenn die besondere Situation, in der wir uns alle derzeit seit März befinden, manches verändert hat und uns auch in Zukunft noch vielfältig herausfordern wird, haben die evangelischen Kindertagesstätten des Ammerlands nicht nur im Rahmen dieses Projektes hervorragende Arbeit geleistet. Ich bin den Leitungen, den Mitarbeitenden, den Trägergemeinden – vor allem aber den Kindern und ihren Familien von Herzen für alles dankbar!“, betont der Kreispfarrer und freut sich auf das Frühjahr 2021: „Dann werden wir sehen, was gewachsen ist!“


Ammerländer Kita-Leiterinnen (mit Referent*innen) auf einem Fortbildungstag zur ökofairen Beschaffung im November 2019.


Fotos: Tobiassen / EEB

Ammerlaender Impulse starten

-wöchentliche Gedanken zur Zeit-

Hoffnungsbilder - Hoffnungsworte

Was Kraft geben kann

Hoffnungsbilder - Hoffnungsworte

Was Kraft geben kann

Ammerländer Impuls zum 23.11.2020

Abschied

 

Da, wo es für uns hart auf hart kommt, wo es ernst wird und sich der Horizont unseres Lebens verdunkelt, die Wege enger werden, die Haut unserer Seele dünn und verletzlich wird, uns alles so vorkommt, als seien wir im falschen Film, wir mitgerissen werden vom Fluss der Dinge, da scheint mit einem Mal die Zeit in uns still zu stehen.

Dann fühlt es sich mitunter so an, als wären wir aus uns selbst herausgetreten. Als stünden wir neben uns und den Dingen, die da geschehen, die uns aber eben nicht nur passieren, sondern die uns tatsächlich widerfahren – und die uns einen solchen Schmerz  zufügen können, dass wir aus uns selbst geradezu herausgeworfen werden, um uns nicht vollends zu verlieren.

 

Vielleicht ist es Ihnen so ergangen, als Sie im Verlauf des nun zu Ende gehenden Kirchenjahres Abschied nehmen mussten von einem lieben und nahen Menschen, an den Sie sich in dieser Zeit besonders erinnern.

 

Mag sein, dass schon die Zeit vor dem Abschied, die Zeit des Loslassens,  die Spanne, in der deutlich wurde,  dass dieser Weg unvermeidlich sein würde, Sie diese Dinge erfahren lassen hat, dieses „Herausgeworfensein“ aus Raum und Zeit, aus dem eigenen Selbst. Dieses „Neben-sich-Stehen“. Dieses Gefühl, man sei im „falschen Film“, es würde einem anderen geschehen, was einem da selbst widerfährt.

 

Und dann war der Moment des endgültigen Loslassens da. Und wir haben funktioniert. Haben die Dinge geregelt, die zu regeln waren. Wie im Traum mitunter. Wundern uns in der Rückschau,  wie wir das geschafft haben.

 

Seitdem hat sich unsere Welt verändert.

 

Sie ist ärmer geworden. Denn der Mensch, der uns den Weg, auf dem wir ihm folgen werden, voraus gegangen ist, fehlt darin. Fehlt uns.

 

Immer wieder sehen wir ihn. Betreten einen Raum im Haus und schauen erwartungsfroh auf seinen Platz. Und erst mit dem zweiten Blick

erkennen wir die Leere, die zugleich nach unserem Herzen greift.

 

Dann kommen die dunklen Schatten des Abschieds zurück. Wie eine Welle, die uns mit sich reißen will. Mitunter halten wir Stand. Mitunter auch nicht.

 

Je mehr die Zeit ins Land geht, desto mehr Halt mag uns das Leben geben. Der Alltag. Der andere, der neue Alltag, der auf diese eine Weise gewiss ärmer geworden ist. Der auf eine andere Weise  aber auch reicher geworden sein mag:

 

Schon im Abschied mögen wir erlebt haben, wie andere Menschen uns neu nahe gekommen sind. Wie da Leute waren, Nachbarn, Bekannte, Familienangehörige, auch vormals Fremde, die für uns da waren. Die sich Zeit genommen haben. Für uns. Die uns ausgehalten haben. Die uns ihr Ohr geliehen haben. Die uns zugehört haben. Mit Geduld und Verständnis. Die uns ihre Schulter angeboten haben, damit wir uns dort anlehnen  und ausweinen konnten. Die uns einen Platz in ihrem Herzen geschenkt haben, so dass unser Herz wieder fest werden konnte auf dem Weg des Abschieds.

 

Dieser Weg ist lang. Und er ist kein einfacher Weg. Da liegen Steine. Da ist es steil und unwegbar. Da kann mit einem Mal auch Finsternis  wie ein Unwetter über uns hereinbrechen. Aber da sind auch grüne Wiesen. Da sind Orte, die zum Verweilen einladen. Da sind diese Menschen, die einem helfen, neu Tritt zu fassen, Orientierung zu finden, auch schwierige Passagen zu meistern, den neuen Weg zu gehen. Gemeinsam.

 

So wird dieser neue Weg mit der Zeit vertrauter. Leichter. Besser zu gehen. Und mit der Zeit mögen wir am Wegesrand  die Blumen der Erinnerung entdecken können, ohne dass der Schmerz übermächtig wird. Dann können wir innehalten. Uns an ihrer Schönheit erfreuen, ihren Duft einatmen. Sie vielleicht sogar pflücken und einen Strauß der Erinnerung aus ihnen flechten, der uns schmückt und reich macht. Dankbar und erfüllt.

 

Diese Hoffnung dürfen wir haben. Sie mag uns tragen. Den Weg weisen.

 

Genauso wie ein Wort aus der Bibel, an dem ich mich immer wieder festhalte, wo es hart auf hart kommt, wo ich den Horizont zu verlieren drohe, weil der Schmerz mich übermannt. Weil ich nicht verstehen kann, was geschieht. Warum etwas geschieht. Wo ich nur noch dastehe und in die Finsternis hinaus schreie:  Warum?

 

Und es bleibt stumm.

Denn es gibt keine Antwort.

 

Das Leben ist, wie es ist. Und wir müssen damit umgehen.

 

Das zu erkennen, das gelehrt zu bekommen durch das Leben selbst, tut entsetzlich weh.

 

Was mir Linderung verschafft, ist die Hoffnung, dass ich in dem Dunklen, das nach mir greift, dass ich in Trauer und Schmerz nicht allein bin, sondern jemanden an meiner Seite habe. Ich erlebe:

  • Menschen, die mir gut sind.
  • Dinge, die sich fügen.
  • Kraft, die mir zuwächst.

 

Und ich spüre, das darin verborgen ein stiller Begleiter über mich wacht: Jesus. Er kennt den Schmerz, das Leid, das antwortlose Fragen, die Not, sich in der Finsternis zu verlieren. Die Angst. Den Tod. Und er hat mir und uns allen versprochen:

„Ich bin jeden Tag bei euch,

bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20)

 

In der Taufe haben wir darauf Brief und Siegel. Das ist das Wort,  woran ich mich festhalte. Was mir Halt gibt. Kraft und Mut für den nächsten Schritt. Und immer wieder für den nächsten Schritt. Immer nur für diesen einen. Und immer einer nach dem anderen. Anders geht es nicht.

 

Ein Trauerweg ist kein Weg der großen Sprünge, sondern einer der kleinen Schritte.

 

„Ich bin jeden Tag bei euch,

bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20)

 

Dieses Versprechen gibt mir Kraft, weil ich Jesu Begleitung in der Zuwendung der anderen Menschen entdecken kann. In dem, wie meine Nachbarn und Bekannten, die Familie und Freunde, Fremde und andere für mich da sind. In Zuspruch und Zurechtweisung. In Unterstützung und Herausforderung. Mitunter muss Liebe  auch eine herbe Note haben, um geschmeckt werden zu können.

 

Und auch in den Dingen, die sich fügen, in Wegen, die sich eröffnen, in Widerständen, die überwunden werden, in Irrwegen, die ich erkenne, auf Abwegen, die mich umkehren lassen, in Umwegen, die mich voranbringen, kann ich seine Begleitung erkennen.

 

In aller Liebe, die ich erfahre, ist er da.

 

Das „Warum“ wird ortlos verhallen. Aber dass mein Leben eine neue Bahn gefunden hat, mag mir den Blick auf ein „Wozu“ eröffnen.

 

Ich beginne das „Wohin“ zu erahnen.

 

Und dieses „Wohin“ ist der Ankerpunkt meines Herzens und Hoffens. Johannes der Seher hat es uns aufgeschrieben. Auch so ein Haltewort für mich – wie das Versprechen Jesu,  bei mir zu sein alle Tage.

 

Das „Wohin“,das Johannes beschreibt, ist ein Licht der Hoffnung in der Dunkelheit. Markiert den Zielpunkt all unserer Wege. Ist das Gute,  in dem wir aufgehoben sein werden.

 

Und das wir schon da zu schmecken bekommen, wo wir Hilfe und Zuwendung erfahren, Nähe und Wärme, Orientierung und Kraft.

 

Das „Wohin“ ist das Ziel, auf das wir zugehen. Mit jedem Schritt. Es ist der Ort, an dem sich alles klärt. An dem nur noch Licht ist und Leben, wo wir aufgehoben sein werden in der Liebe selbst.

 

Johannes beschreibt unser „Wohin“ mit diesen Worten:

Danach sah ich einen neuen Himmel

und eine neue Erde.

Der frühere Himmel

und die frühere Erde

waren vergangen;

auch das Meer gab es nicht mehr.

 

Ich sah die heilige Stadt,

das neue Jerusalem,

von Gott aus dem Himmel herabkommen,

schön wie eine Braut,

die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.

 

Und vom Thron her

hörte ich eine mächtige Stimme rufen:

»Seht, die Wohnung Gottes

ist jetzt bei den Menschen!

Gott wird in ihrer Mitte wohnen;

sie werden sein Volk sein –

ein Volk aus vielen Völkern,

und er selbst, ihr Gott,

wird immer bei ihnen sein.

 

Er wird alle ihre Tränen abwischen.

Es wird keinen Tod mehr geben,

kein Leid und keine Schmerzen,

und es werden keine Angstschreie

mehr zu hören sein.

Denn was früher war, ist vergangen.«

 

Daraufhin sagte der,

der auf dem Thron saß:

»Seht, ich mache alles neu.«

Und er befahl mir:

»Schreibe die Worte auf,

die du eben gehört hast!

Denn sie sind wahr und zuverlässig.«

 

Dann sagte er zu mir:

»Nun ist alles erfüllt.

Ich bin das A und das O,

der Ursprung und das Ziel aller Dinge.

Wer Durst hat,

dem werde ich umsonst

von dem Wasser zu trinken geben,

das aus der Quelle des Lebens fließt.

 

Das alles wird das Erbe dessen sein,

der siegreich aus dem Kampf hervorgeht,

und ich werde sein Gott sein,

und er wird mein Kind sein. (Offb 21,1-7 NGÜ)

Amen.

 

Als seine Kinder sind wir auf dem Weg dorthin.Von ihm kommen wir. Mit ihm gehen wir. Auf ihn hin sind wir unterwegs.

 

Pastor Stephan Bohlen, Edewecht / Süddorf

 

Bild: Ambulanter Hospizdienst Ammerland e.V.
von links nach rechts: Annegrete Petershagen, Ellen Penning, Gisela Janssen, Karin Hobbiebrunken, Frau Elsen-Dieckmann

Masken beim Friseur

Spende für den Ambulanten Hospizdienst 

 

Sechs Wochen mussten die Friseurgeschäfte aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen bleiben. Als sie Anfang Mai wieder öffnen durften, war die Freude der Kundinnen und Kunden groß. Aber nicht alle hatten beim ersten Besuch an den obligatorischen Mund-Nasen-Schutz gedacht. Ellen Penning, Inhaberin des Westersteder Friseursalons Ellen“, hatte das schon geahnt und kreativ vorgesorgt. Sie erhielt von Karin Hobbiebrunken selbstgenähte Gesichtsmasken in verschiedenen Farben und Formen und verkaufte diese Masken zugunsten des Ambulanten Hospizdienstes Ammerland an ihre Kunden. 

 

Die Nachfrage war erfreulich groß und so konnten Ellen Penning und Karin Hobbiebrunken den Vorstandsmitgliedern des Ambulanten Hospizdienstes Gisela Janssen, Annegrete Petershagen und Gerda Elsen-Dieckmann jetzt die stolze Summe von 550 Euro übergeben. „Dieses Geld werden wir für die Trauerarbeit einsetzen. So soll im Oktober eine Kochgruppe, die sich speziell an Witwer richtet, ihre Arbeit aufnehmen. Überhaupt brauchen viele trauernde Angehörige unsere Unterstützung. Der Ambulante Hospizdienst nimmt diese wichtige Aufgabe sehr ernst. Gleichzeitig hoffen wir, dass wir zeitnah auch unsere primäre Aufgabe, die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden zu Hause, wieder erfüllen können“, so Gerda Elsen-Dieckmann. Sie dankte Ellen Penning für ihre Initiative und allen anderen, die den Ambulanten Hospizdienst in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie engagiert unterstützen. Wer Fragen zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender sowie zu Trauerangeboten hat, erreicht den Ambulanten Hospizdienst unter der Telefonnummer 04488 5207333 oder per Mail.

 

 

Es werden wieder Gottesdienste gefeiert

Die Andachtsreihe "Worte, die Mut machen" ist mit der Andacht des Kreispfarrers zum Pfingstsonntag ausgelaufen.

Demnächst erscheint -wöchentlich- ein anderes Format an dieser Stelle.

Sie dürfen gespannt sein und sich freuen!

 

Wir danken an dieser Stelle allen, die die "Worte, die Mut machen" möglich gemacht und genutzt haben. Insbesondere den Mitgliedern der August Hinrichs Bühne am Oldenburgischen Staatstheater e.V.:

Annegret Peters, die die hochdeutschen Andachten ins Niederdeutsche übertragen hat, und denen, die den Worten mit ihrer Stimme Leben verliehen haben: Britta Gurrey und Familie - ganz zauberhafte Hörerlebnisse!, Hajo Freitag und Helge Ihnen - Männerstimmen, gesättigt von Lebenserfahrung und mit Charakter, sowie Petra Bohlen, die als Leiterin der August Hinrichs Bühne nicht nur die Idee zu dieser "dimensionsüberschreitenden Aktion" (Sprache, Organisation, Medium, Personen) hatte, sondern auch alles organisiert hat.

 

Seit dem 10.05. ist es wieder möglich, in den Kirchen vor Ort Gottesdienst zu feiern. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Die bekannten digitalen Angebote, Gottesdienste daheim mitzufeiern, bleiben bestehen. In Kürze werden wir eine entsprechende Verlinkung online stellen.

 

 

Konfirmandenzeit geht trotz Corona auf unterschiedlichen Wegen weiter

Konfirmandenzeit geht trotz Corona auf unterschiedlichen Wegen weiter

Kirchengemeinden im Ammerland reagieren auf veränderte Ausgangslage 

 

Bad Zwischenahn. Die zehn Ev.-luth. Kirchengemeinden des Kirchenkreises reagieren auf unterschiedliche Weise angemessen und verantwortungsvoll auf die besondere Situation, vor die die Forderungen zur Eindämmung der Pandemie die einzelne Gemeinde stellt: „Alle Entscheidungen und jede getroffene Maßnahme haben zuerst das Wohl der uns anvertrauten Menschen im Blick. Darum steht die umfassende Einhaltung der jeweils geltenden Hygiene- und Abstandsregeln stets überall im Vordergrund“, betont Kreispfarrer Lars Dede: „Aber natürlich war und ist es den Kirchengemeinden sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass der Kontakt zu den Jugendlichen erhalten bleibt. Da ist viel Zeit und Liebe investiert worden.“ Die Pastorinnen und Pastoren im Kirchenkreis stehen über Telefon, Briefe, E-Mails und digitale Messenger Dienste in Verbindung mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten. Dabei kommt auch die „KonAPP“, ein schon vor der Corona-Pandemie geschaffenen Programm für den Kontakt und den Unterricht über das Mobiltelefon, zum Einsatz.
 

„Wir können nur ahnen, wie groß die Enttäuschung bei den jungen Leuten gewesen sein muss, die in diesem Frühjahr hätten konfirmiert werden wollen“, bittet Kreisjugendpfarrer Stephan Bohlen um Verständnis: „Wir alle hoffen, dass sich die Situation mit der Zeit verändert und wir allmählich zu einem normaleren Alltag übergehen können. Aber dafür müssen wir alle zusammen Geduld aufbringen und die weitere Entwicklung abwarten.“ Daher sind auch alle unten aufgeführten Informationen nur Momentaufnahmen unter den derzeit geltenden Bedingungen. Aktuelle Informationen sind jeweils über die Homepage der eigenen Kirchengemeinde zu erfahren bzw. werden denen, die sie betreffen, auf direktem Wege vermittelt. Alle Kirchengemeinden haben für alle ihre Einrichtungen und Gebäude Hygienepläne erstellt: Überall gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln; überall wird für ausreichende regelmäßige Belüftung und Desinfizierung sowie Bereitstellung von Handdesinfektionsmitteln gesorgt.

 

 

Kirchengemeinde Edewecht


Für den Jahrgang 2020 gilt:

Die 16.00 Uhr Gruppe der Konfirmand*innen aus dem Pfarrbezirk I (Pastor Neubauer) wird am 11. April 2021 um 09.30 Uhr in der St. Nikolai-Kirche eingesegnet; um 11.00 Uhr folgt die 17.00 Uhr Gruppe

Ebenfalls am 11. April 2021 um 09.30 Uhr erfolgt die erste Konfirmation der Konfirmand*innen aus dem Pfarrbezirk II (Pastor Bohlen) in der Martin-Luther-Kirche; um 11 Uhr schließt sich die nächste Gruppe an.

Der Pfarrbezirk III (Pastorin Dettloff) wird am 24. April 2021 Konfirmationen feiern können. Derzeit sind Gottesdienste um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr in der St. Nikolai-Kirche geplant.

Am 01. Mai um 14 Uhr und am 02. Mai 2021 um 10.00 Uhr schließlich finden in der Kapelle in Westerscheps die Einsegnungen der dort unterrichteten Konfirmand*innen mit Pastorin Dettloff statt.

 

Die Kirchengemeinde weist darauf hin: Falls die derzeit geltenden Abstandsregeln bis zum Frühjahr 2021 in Geltung bleiben, werden die Konfirmationsgruppen verkleinert und an den betreffenden Tagen weitere Gottesdienste eingeplant werden müssen.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Der Konfirmandenunterricht wird nach den Sommerferien unter den Bedingungen der dann geltenden Abstands- und Hygieneregeln wieder aufgenommen.

Die Konfirmationen sind für den April 2021 geplant.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Wer zum Pfarrbezirk I oder III gehört, kann sich am 31.08. und am 01.09, jeweils ab 18.30 Uhr bei Pastorin Dettloff und Pastor Neubauer im Haus der offenen Tür zur Konfirmandenzeit anmelden.
Am 01.09. werden die Anmeldungen für den Pfarrbezirk II (P. Bohlen) im Süddorfer Gemeindehaus und von Pn. Dettloff in der Kapelle in Westerscheps entgegengenommen.

Die Kirchengemeinde bittet darum, das Stammbuch und – soweit vorhanden – eine Taufbescheinigung mitzubringen. Zur Konfirmandenzeit in Edewecht kann sich anmelden, wer nach den Sommerferien 12 Jahre alt ist und die 7. Klasse besucht.

 

Kirchengemeinde Elisabethfehn


Für den Jahrgang 2020 gilt:

Im Juni werden an drei Tagen mit jeweils 6 Gottesdiensten die Konfirmationen gefeiert werden.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Es ist geplant, ab Mitte Juni mit der aktiven Konfirmandenzeit wieder in Kleingruppen zu starten. Bis dahin wird per Mail oder durch Briefpost mit den Konfis der Kontakt beibehalten und es werden kreative Aufgaben gestellt.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Am Elisabethfehnkanal laufen die Anmeldungen seit 3 Wochen per Mail/Post. Im September soll die Konfirmandenzeit beginnen. Ein genauer Termin und weitere Einzelheiten werden mitgeteilt, sobald sich die Lage weiter geklärt hat.

 

Kirchengemeinde Idafehn


Für den Jahrgang 2020 gilt:

 

 

Er wird zum ursprünglich vorgesehenen Termin am 7. und 14.6. eingesegnet werden. Die Kirchengemeinde teilt hierzu mit: 

„Jeder Konfirmand darf 7 Gäste mit zum Gottesdienst bringen, der ansonsten unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Alles unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln.“

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Ein erstes Treffen in verkleinerten Gruppen findet am Samstag, 30.5., statt. Ab Mitte Juni dann wieder wöchentlicher Unterricht in den verkleinerten Gruppen

Alle Konfirmandengruppen treffen sich im Gemeindehaus in Idafehn. Es findet kein Unterricht in Ramsloh statt.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Die Anmeldung erfolgt - wie in Idafehn sonst auch üblich - im Januar 2021, die Konfirmandenzeit endet im Mai 2022

 

Kirchengemeinde Friedrichsfehn/Petersfehn


Für den Jahrgang 2020, der in diesem Frühjahr konfirmiert worden wäre, gilt:

Hier erfolgt in der Woche nach dem Pfingstfest die direkte Information der betroffenen Konfirmand*innen und ihrer Eltern / Erziehungsberechtigten.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Der neue Jahrgang startet in Kleingruppen zum Kennenlernen noch vor den Ferien.

Nach den Ferien wird die Konfirmandenzeit nach den dann geltenden Bestimmungen fortgesetzt. 

Die Teamer werden an die Situation angepasste Methoden mit gestalten. Im Verlauf des Jahres sind hoffentlich auch eine Freizeit, Angebote der Jugendarbeit, Aktionen usw. möglich.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Anmeldung erfolgt im Januar; die Konfirmandezeit startet dann nach den Konfirmationen 2021.

 

In der Kirchengemeinde Petersfehn/Friedrichsfehn wird die Konfirmandenzeit aktiv von vielen ehrenamtlichen jugendlichen Mitarbeitenden begleitet und gestaltet. Um Mitarbeiter*in in der Jugendarbeit zu werden, werden spezielle Kuse, sogenannte  „Traineekurse“, angeboten, die Teil der Juleicaausbildung sind. Diese finden in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugenddienst statt. 

Als Bildungsangebot in veränderter Form sollen solche Kurse möglichst bald wieder vor Ort angeboten werden.

 

Kirchengemeinde Rastede


Für den Jahrgang 2020, der in diesem Frühjahr konfirmiert worden wäre, gilt:

Über einen genauen Termin für die Konfirmationen ist noch nicht entschieden worden. Sie werden frühestens nach den Sommerferien stattfinden können.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Die Kirchengemeinde plant, nach den Pfingstferien den Konfirmandenunterricht wieder zu starten.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Nach den Sommerferien beginnt der Unterricht für den neuen Konfirmandenjahrgang.

 

Der Kontakt zu den Konfirmanden wird brieflich, über das Telefon, per WhatsApp, per KonApp gehalten.

 

 

Kirchengemeinde Reekenfeld


Für den Jahrgang 2020, der in diesem Frühjahr konfirmiert worden wäre, gilt:

Die Konfirmation findet in Etappen samstags statt, jeweils immer 2 Konfirmand*innen mit ihren Familien:

  • 27.6. mit  8 Konfirmand*innen,
  • 4.7. mit 2 Konfirmand*innen,
  • 10.10. mit 5 Konfirmand*innen.

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Die Vorkonfirmand*innen treffen sich in 2 Gruppen jeweils am Sonntag zu einem Spezial-Konfi-Gottesdienst um 11 Uhr (nach dem Hauptgottesdienst 10 Uhr).

 

Nach den Sommerferien, je nachdem wie die Möglichkeiten sind, soll wieder mit dem regulären Konfiunterricht gestartet werden, ev. auch in kleinen Gruppen.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:
Die Anmeldung  für den neuen Konfikurs 2020-21 findet in KW 27 im Kirchenbüro in Reekenfwld statt.

Erster Elternabend ist nach den Sommerferien.

Auch für den neuen Kurs gilt oben genannte Überlegung für den Präsenzunterricht nach den Sommerferien.

 

Kirchengemeinde Westerstede


Für den Jahrgang 2020, der in diesem Frühjahr konfirmiert worden wäre, gilt:

Die Konfirmationen sind auf den Herbst diesen bzw. für die Gruppe im Ortsteil Mansie auf das kommende Jahr verschoben und werden in kleineren Gruppen vorgenommen werden. Informationen hierzu sind den Betroffenen zugegangen.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Pastorin Karwath beginnt mit ihren Konfirmand*innen in vier Gruppen am 08. Juni.

In Ihausen/Halsbek beginnt die Konfirmandenzeit in Kleingruppen wieder am 10. Juni. 

In den anderen Bezirken wird die Konfirmandenzeit in Kleingruppen nach den Sommerferien gemäß der dann geltenden Hygieneregeln wieder aufgenommen.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Die Anmeldungen für den neuen Jahrgang wurde schon auf postalischem Weg vollzogen.

 

Die Kirchengemeinde freut sich, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden seit dem 10. Mai wieder die Gottesdienste in der St.-Petri Kirche mitfeiern.

 

Kirchengemeinde Wiefelstede


Für den Jahrgang 2020, der in diesem Frühjahr konfirmiert worden wäre, gilt

Die sonst üblichen Abendmahlsgottesdienste für die Konfirmand*innen entfallen. 

Die Konfirmationsgruppen umfassen nicht mehr als acht zu konfirmierende Jugendliche. Folgende Termine sind vorgesehen: 

  • 30. August 2020 (9 und 11 Uhr, Vikarin Kohring), 
  • 6. September 2020 (9 und 11 Uhr, Pastor Unger), 
  • 20. September 2020 (9 und 11 Uhr, Pastor Unger), 
  • 27. September 2020 (10 Uhr, Pastor Unger)

Chöre können in diesem Jahr in den Konfirmationsgottesdiensten nicht auftreten.

 

Für den Jahrgang 2021, der im kommenden Jahr konfirmiert werden soll, gilt:

Die übliche Gruppenzahl wurde - um die Abstandsregeln einhalten zu können - von drei auf fünf erhöht und zurzeit 14-tägig für jeweils eine Stunde unterrichtet.

 

Für den Jahrgang 2022, der sich nun anmelden kann, gilt:

Am Freitag, 5. Juni 2020, können die neuen Konfirmand*innen in der Zeit von 15-17 Uhr im Rudolf-Bultmann-Haus angemeldet werden. Mitzubringen sind, falls vorhanden, Taufnachweis bzw. -urkunde.

Nach den Sommerferien wird der Unterricht beginnen. Je nach der Zahl der Anmeldungen wird sich ergeben, wie viele Gruppen eingerichtet werden müssen.

 

Kreisjugenddienst Ammerland 


Die Ev. Jugendarbeit im Kirchenkreis hält mit vielen Ehrenamtlichen, Jugendgruppen, Trainees und weiteren Akteuren der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Kontakt über WhatsApp/Instagram und Discord. Es werden tägliche Impulse gesendet, Andachten gefeiert, Workshops abgehalten. Weiter besteht auch der persönliche Kontakt über das Telefon.

 

 

(boh/29.05.2020)

Stöppkes Aktion

Verein stellt moderne Kommunikationsmittel zur Verfügung

Verein "Stöppkes" setzt sich für mehr Bildungsgerechtigkeit ein

Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist in diesen Wochen Unterricht zuhause angesagt. Auch wenn es mehr und mehr Tage in der Schule geben wird, sind alle auf gute Kommunikationsmittel angewiesen. Laptop oder Tablet werden benötigt, um am Ball bleiben zu können. Drucker sind ebenso wichtig, um Arbeitsblätter ausdrucken und bearbeiten zu können.  Nicht alle Familien sind in dieser Hinsicht gut ausgestattet.

 

Der Vorstand von "Stöppkes" hat deswegen beschlossen, Schülerinnen und Schüler bei der Anschaffung von technischen Hilfsmitteln zu unterstützen.

 

Mit einem verkürzten Antragsformular haben bislang 30 Familien Anträge gestellt. So konnte "Stöppkes" bedürftige Familien bisher mit 25 Laptops, 13 Druckern und 7 Tablets unterstützen. Bildung sollte auf keinen Fall aufgrund sozialer oder wirtschaftlicher Faktoren behindert werden. Unter diesem Motto setzt "Stöppkes" sich ganz konkret für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit ein.


Für diese Aktion gab es auch viel Unterstützung und Zuspruch. Von der Schülervertretung des LSG Ramsloh ging eine Spende in Höhe von 500€ ein und Geschäftsleute aus der Gemeinde unterstützen diese Arbeit. Vielen Dank! Selbstverständlich freut sich der Verein  über weitere Spenden für diese Aufgabe.


Beim Verteilen der Geräte an die Schülerinnen und Schüler erleben die Vereinsmitglieder große Dankbarkeit und Erleichterung über die dadurch geschaffene Möglichkeit, auch online gut arbeitsfähig zu sein.
 

Die Bankverbindung von "Stöppkes":

LzO Barßel

IBAN: DE64 2805 0100 0001 904077 BIC: BRLADE21LZO

Gottesdienste unter Auflagen ab 10. Mai wieder möglich

Kreispfarrer Lars Dede (links) und Pastor Holger de Buhr (rechts) freuen sich, dass die Kirchen bald wieder ihre Türen öffnen werden

Ab dem 10. Mai wieder Gottesdienste im Ammerland
Ev.-luth. Kirchengemeinden laden zu Gebet und Andacht in ihre Kirchen

 

Bad Zwischenahn/Westerstede. Ab dem 10. Mai werden sich die Türen der Ammerländer Kirchen wieder für Gottesdienstbesucherinnen und -besucher weit öffnen. „Ich freue mich sehr, dass wir wieder gemeinsam und vor Ort Gottesdienste feiern können und danke allen die dafür arbeiten, dass dies möglich ist“, betont Kreispfarrer Lars Dede: „Das, was viele Menschen in unseren Gemeinden wohl am meisten vermisst haben, ist nun – wenn auch unter Auflagen – wieder möglich: zusammen zu kommen und gemeinsam Gottes Wort zu hören, Andacht zu halten und zu beten.“

 

Zu den Auflagen gehört, dass jede Kirchengemeinde bis zum Start der Gottesdienste ein Hygienekonzept erarbeitet und durch den jeweiligen Gemeindekirchenrat beraten und beschließen lässt. In diesen Konzepten wird festgeschrieben, welche Regeln für die Feier der Gottesdienste im Einzelnen vor Ort zu beachten sind. Damit werden die gesetzlichen Auflagen erfüllt. Kreispfarrer Lars Dede betont: "Dass Menschen geschützt werden, ist ein christliches Anliegen. Von daher ist es in dieser besonderen Zeit unser Ziel, alles zu tun, dass Menschen keinem erhöhten Risiko ausgesetzt werden."

 

Grundsätzlich gilt: Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern ist durchgängig einzuhalten. Dafür werden in den Kirchen Plätze ausgewiesen sein. Auch beim Betreten und Verlassen der Kirchen wird darauf geachtet werden, dass der Mindestabstand eingehalten wird. Das alles wird dazu führen, dass die Zahl der Plätze in den Gottesdiensten begrenzt ist. "Zum Ausgleich bieten viele Gemeinden mehrere Gottesdienste nacheinander an“, erläutert Kreispfarrer Dede, der zugleich darauf hinweist, dass empfohlen wird, dass Besucherin und Besucher während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen. Genaueres zu dieser und weiteren Fragen wird in den Hygienekonzepten der Kirchengemeinden geregelt. Bis auf weiteres wird zudem kein Gemeindegesang möglich sein, da Untersuchungen zeigen, dass hiermit ein erhöhtes Risiko verbunden ist. Außerdem werden die Gottesdienstbesucher gebeten, sich in Listen einzutragen. Dazu werden Blätter und desinfizierte Stifte in den Kirchen ausliegen. Die Datenschutzrichtlinien der Kirche werden beachtet. "Die Gottesdienste, die wir jetzt feiern, werden sich anders anfühlen, als die gewohnten Gottesdienste. Aber es ist gut, richtig und ein Grund zur Freude, dass wir wieder miteinander vor Ort Gottesdienst feiern können."


Im Einzelnen wird sich die Öffnung der Kirchen für die Wiederaufnahme der Gottesdienste in den Gemeinden so vollziehen (aktuelle und detailliertere Informationen über die Homepage der jeweiligen Kirchengemeinde):

 

Apen

Hier beginnt die Wiederaufnahme der Gottesdienste am 10.05. in den beiden Kirchen in Apen (St. Nikolai) und Augustfehn (Friedenskirche); in den anderen Gotteshäusern der Gemeinde wird nach und nach die Feier von Gottesdiensten wieder aufgenommen.
 

Edewecht

Start am 10.05. im üblichen Schema in den Kirchen in Süddorf (9:30 Uhr; Martin-Luther-Kirche) und Edewecht (11:00 Uhr; St. Nikolai).

 

Elisabethfehn

Auch in der Christus-Kirche am Elisabethfehnkanal werden am 10.05. die Gottesdienste wieder aufgenommen. Besonderheit hier: Die Andachten werden aufgezeichnet und sind über den YouTube-Kanal der Gemeinde abrufbar.

 

Idafehn

Am 10.05. wird in der Idafehner Kirche wieder Gottesdienst gefeiert. Für die, die nicht dabei sein können, gibt es die Predigt anschließend per Post ins Haus. Bitte im Kirchenbüro anfordern.

 

Petersfehn-Friedrichfehn

Im Friedrichsfehner Gemeindehaus wird am 10.05. wieder Gottesdienst gefeiert. Der erste Gottesdienst beginnt um 10:00 Uhr, der zweite um 11:15 Uhr.

 

Rastede

In der St.Ulrichs-Kirche im Residenzort wird ab dem 10. Mai die Feier der Gottesdienste um 10:00 Uhr wieder aufgenommen. Die Kirchengemeinde informiert: „Teilnehmen darf nur, wer sich zuvor angemeldet hat, die Anmeldungen sind ab Samstag im Glockenturm erhältlich. Sie sind zu Beginn des Gottesdienstes ausgefüllt abzugeben. Während des Gottesdienstes ist von den Teilnehmer*innen ein Mundschutz zu tragen.“ Die anderen Kirchen der Gemeinde folgen am 17.05.

 

Reekenfeld

Auch Reekenfeld beginnt eine Woche später am 17.05. Hier wird zusätzlich zum Hauptgottesdienst am Sonntag auch unter der Woche eine Andacht für die Konfirmandinnen und Konfirmanden angeboten werden.

 

Westerstede

In der Kreisstadt öffnet die St.-Petri-Kirche am 10.05. als erste wieder ihre Türen zum Gottesdienst. Zunächst ist die Zahl der Teilnehmenden auf 60 Personen begrenzt. In den kommenden Wochen werden auch die Kirchen in Halsbek, Ihausen und Ocholt wieder zum Gottesdienst einladen.

Ein besonderes Ereignis ist für den 17. Mai geplant: Auf dem Westersteder Marktplatz soll ein Gottessdienst wie im Autokino stattfinden. Nähere Informationen hierzu folgen.

 

Wiefelstede

In der ältesten Kirche des Ammerlands beginnt die Feier des Gottesdienstes am 10.05. um 10 Uhr.

 

Bad Zwischenahn

Die Gemeinde rund um das Zwischenahner Meer lädt am 10.05. zu Gottesdiensten in alle ihre Kirchen ein. In Dreibergen werden vorerst zwei Gottesdienste (10.30 Uhr, 11.30 Uhr) angeboten; in Rostrup und in der Zwischenahner St.-Johannes-Kirche drei (9.30 Uhr, 10.30 Uhr, 11.30 Uhr). Es wird gebeten, sich im Kirchenbüro in Zwischenahn zum Gottesdienstbesuch anzumelden.


„Auch Taufen und Trauungen sind wieder möglich“, erläutert der Kreispfarrer: „Allerdings gelten hier besondere Regeln. Die Pfarrämter werden die Tauffamilien und Brautpaare darüber in den kommenden Tagen in Kenntnis setzen.“ So werden in normalen Gemeindegottesdiensten bis auf weiteres keine Taufen gefeiert werden können. Hierfür werden extra Gottesdienste angeboten.

 

Die Andachten im Zusammenhang mit Beerdigungen können – unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln – wieder in den Kirchen und Andachtsräumen der Gemeinden stattfinden können. (boh)

Seelsorgehotline: 0800 111 20 17

Seelsorge Hotline

 

Eine Seelsorge-Hotline der christlichen Kirchen in Niedersachsen ist zur Entlastung der Telefonseelsorge eingerichtet worden.

 

0800 111 20 17

 

Sie soll einsamen, alten, kranken und trauernden Menschen die Möglichkeit bieten, mit ausgebildeten Seelsorger*innen zu sprechen und dadurch in der Corona-Krise durch unsere Kirchen Unterstützung und Zuspruch zu erfahren. 

 

Die Nummer ist täglich zwischen 14 und 20 Uhr geschaltet, auch Seelsorger*innen aus der ELKiO haben dort Dienste übernommen. 

 

Nähere Informationen finden Sie unter unter dem Link 

https://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/coronavirus/fuerdichda

hier können Sie den Flyer zum Angebot herunterladen.

Hier wird Ihnen in der aktuellen Situation geholfen

Linktipps aus dem Ammerland

Zusammengestellt von Vikarin Lina Kohring aus Wiefelstede

Aktuelle Informationen aus der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Coroanvirus finden Sie hier: 

https://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/coronavirus.html

Kirche bleibt für Menschen da

Neues aus dem Kirchenkreis Ammerland

Mo, 20.05.2019Ammerländer Kreissynode gestaltet zuversichtlich Weg in die Zukunft


Am Freitagabend, 17. Mai, tagte das Parlament der zehn Ev.-luth. Kirchengemeinden des Kirchenkreises Ammerlands im Elisabethfehner Gemeindehaus. Im Mittelpunkt der Beratungen der 60 Delegierten unter der Leitung des Kreispfarrers Lars Dede stand unte


Sa, 26.01.2019Schwungvoller Start in bewegte Zeiten


Kreissynode der Ev.-luth. Kirchengemeinden im Ammerland macht sich auf den Weg Rastede. Nach einem feierlichen Gottesdienst zur Eröffnung der konstituierende Sitzung des Ammerländer Kirchenparlamentes am Sonnabend, den 26. Januar, in der Rasteder


Mo, 12.11.2018Dankbarkeit, Zuversicht und Hoffnung


Mit einem bewegenden und bewegten Rückblick auf ihre sechsjährige Amtszeit ging am Freitagabend, den 9. November, gegen 22 Uhr im Haus Feldhus in Bad Zwischenahn die letzte Tagung der Kreissynode des Ev.-luth. Kirchenkreises Ammerland zu Ende. Mithil


Herzlich willkommen. Rund 75.000 Christinnen und Christen gehören zum Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Ammerland. Zehn Kirchengemeinden organisieren und gestalten Kirche vor Ort in lebendiger Vielfalt. In landschaftlich reizvoller Umgebung prägen die mittelalterlichen Kirchen viele Orte. Die Tradition ist spürbar, aber auch die Herausforderungen der Moderne werden von den Kirchengemeinden in einer Wachstumsregion wahrgenommen.

Wir freuen uns, dass Sie sich über den Kirchenkreis und seine Kirchengemeinden informieren. 

Unverzichtbarer Bestandteil des kirchlichen Lebens in der Region sind die Werke und Einrichtungen, vom Evangelischen Bildungswerk Ammerland über den Kreisjugenddienst und die Kindergärten bis zu den vielfältigen diakonischen Diensten.

Unter Gottes Himmel den Menschen nahe engagieren sich rund 400 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ca. 1000 Ehrenamtliche Christinnen und Christen für „ihre Kirche“. Die Kirchengemeinden und Werke und Einrichtungen im Kirchenkreis sind ein Ort, an dem Menschen ihren Glauben leben und sich gegenseitig bereichern.

In diesem Sinn laden wir Sie herzlich ein: Informieren Sie sich, kommen Sie vorbei, nehmen Sie teil. Vielfältige Angebote warten auf Sie.

 

Ihr Lars Dede, Kreispfarrer

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