Seelsorgehotline: 0800 111 20 17

Seelsorge Hotline

 

Eine Seelsorge-Hotline der christlichen Kirchen in Niedersachsen ist zur Entlastung der Telefonseelsorge eingerichtet worden.

 

0800 111 20 17

 

Sie soll einsamen, alten, kranken und trauernden Menschen die Möglichkeit bieten, mit ausgebildeten Seelsorger*innen zu sprechen und dadurch in der Corona-Krise durch unsere Kirchen Unterstützung und Zuspruch zu erfahren. 

 

Die Nummer ist täglich zwischen 14 und 20 Uhr geschaltet, auch Seelsorger*innen aus der ELKiO haben dort Dienste übernommen. 

 

Nähere Informationen finden Sie unter unter dem Link 

https://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/coronavirus/fuerdichda

hier können Sie den Flyer zum Angebot herunterladen.

„Kirche hilft!" 

www.kirche-oldenburg-hilft.de

Bischof Adomeit lädt zum Mitmachen ein.

Das Online-Portal der oldenburgischen Kirche will Hilfs-Angebote und –Gesuche vernetzen.

 

Auf dem Online-Portal www.kirche-oldenburg-hilft.de sind Menschen aus dem Oldenburger Land herzlich eingeladen, sich gegenseitig real zu unterstützen und virtuell zu begegnen.

 

Unter www.kirche-oldenburg-hilft.de können Hilfs-Angebote und –Gesuche eingestellt werden. Hierzu gehören zum Beispiel: für Menschen einzukaufen, Besorgungen zu tätigen, einen wichtigen Weg zu erledigen. Vielleicht wird jemand gesucht, die oder der telefonisch die Zeitung vorliest oder den Hund ausführt.

Wir sind #fürdichda

 

Ab sofort gibt es auch eine gesonderte Webseite unter dem Hashtag: Wir sind #fürdichda

Unter: https://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/coronavirus/fuerdichda steht ein leicht zugängliches Angebot für Seelsorge am Telefon und im Chat für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung.

 

Auf dieser Seite gibt es Hinweise zur TelefonSeelsorge, die Telefon-, Chat- und Mail-Seelsorge anbietet. Weiterhin den Hinweis, dass Pfarrerinnen und Pfarrer der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg telefonisch für Seelsorge und Beratung zur Verfügung stehen. Es gibt Hinweise zur Chatseelsorge, zu nethelp4u.de (Jugendliche helfen Jugendlichen!) sowie zur Hotline „Keine Gewalt – und Sexualstraftat begehen“.

Hilfe bei häuslicher Gewalt

„Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus z. B. Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Zusammenleben dauerhaft auf engstem Raum, können zu Spannungen in den häuslichen Gemeinschaften führen“. Darauf weist die Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg, Gabriele Rüsch-Tillmanns, hin. „Angesichts der Corona-Krise befürchten Expertinnen und Experten eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt.“ Sie nennt folgende Hilfsangebote, die Unterstützung bieten können:

 

Beratungsarbeit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg bietet Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Delmenhorst, Oldenburg, Wilhelmshaven, Varel, Cloppenburg und Vechta an. Informationen zu diesen und deren Erreichbarkeit unter: https://www.kirche-oldenburg.de/themen/seelsorge-beratung/beratungsstellen.html

 

Beratung und Unterstützung in Niedersachsen
Viele Informationen rund um das Thema finden sich auf den Internetseiten des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung   

zum Beispiel:

- Gewaltschutzgesetz

- Platzverweis

- Tipps für die Sicherheitsplanung

- Schutzanordnung.-

 

Frauenhäuser, Gewaltberatungsstellen, Beratungs- und Interventionsstellen (BISS) sowie Opferhilfebüros in Niedersachsen
Die auf den Seiten des Ministeriums angegebene pdf mit den Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

leistet unter der kostenfreien Nummer 08000 116 016  Erst- und Krisenunterstützung. Bei Gewalt gegen Frauen gibt es Rat und Hilfe rund um die Uhr, anonym, in insgesamt 18 Sprachen, barrierefrei und auch für Ratsuchende aus dem sozialen Umfeld gewaltbetroffener Frauen sowie Fachkräfte. Das Hilfetelefon ist online zu erreichen unter www.hilfetelefon.de.

 

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
Druck und Konflikte in Familien können auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  wird deshalb unter anderem die vorhandenen telefonischen Beratungsangebote stärken. Dazu gehören die „Nummer gegen Kummer“ (116 111) für Kinder und Jugendliche oder das Elterntelefon (0800 111 0550).

 

Telefonseelsorge
Jeden Tag gibt es 24 Stunden Trost und Zuwendung unter den gebührenfreien Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 und im Internet unter www.telefonseelsorge.de. Dort wird auch Chat- und Mailberatung angeboten.

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